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Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzproblemen, wobei eine hohe Chronifizierungsrate besteht und die Lebensqualität bei Betroffenen erheblich eingeschränkt wird. 61,3% der Menschen in Deutschland geben an, in den letzten 12 Monaten mindestens einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben.
Betroffene sind durch dauerhafte Rückenbeschwerden oft derart eingeschränkt, dass ihnen nicht nur sportliche Aktivitäten fast unmöglich scheinen, sondern ihnen selbst das Ausüben ihres Berufs nur unter Leidensdruck möglich ist. Rund ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeiten werden durch „Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens“ begründet. Resultierend müssen Betroffene oft eine z.T. erhebliche Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität erfahren.
Geht es Ihnen ähnlich und Sie wünschen eine Therapie, die Ihnen langfristig hilft? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf!
setzen auf aktive Therapieverfahren sowie physikalische Therapie. Bei hartnäckigen Schmerzen in der Hals- oder Lendenwirbelsäule hat sich der Einsatz von gezielten Infiltrationen (Spritzen) bewährt.



Hierbei werden schmerzstillende Medikamente unter computertomographischer (CT-) Kontrolle direkt an den Ort des Schmerzes injiziert. Diese Infiltrationen sind Teil unseres multimodalen, umfassenden Behandlungskonzeptes und werden daher mit Patientenschulungen, Krankengymnastik und Ergotherapie verknüpft, um langfristige Behandlungserfolge zu erzielen.
In vielen Fällen lassen sich so Operationen vermeiden.


Ein multimodales Behandlungskonzept vereint verschiedene Verfahren zur Behandlung. Wichtige Bestandteile eines solchen Programms sind Schmerzbehandlung, körperliche Aktivität und psychotherapeutische Verfahren.

Die Neurochirurgie beschäftigt sich mit der operativen, aber auch nicht-operativen Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems und seiner Umgebungsstrukturen.

Ein typisches Beispiel ist der Bandscheibenvorfall. Drückt Bandscheibengewebe auf Nervenwurzeln, verursacht dies charakteristische Beschwerden – je nach Lokalisation.
Neurochirurgen können anhand des Beschwerdebildes, des körperlichen Untersuchungsbefundes und in der Regel auch weiterführender Untersuchungen (z. B. der Kernspintomographie) genau feststellen, wo das Problem liegt. Auf Grundlage dieser Diagnose kann dann eine zielgerichtete Therapie eingeleitet werden. Dabei ist es in den meisten Fällen möglich, nicht-operativ zu behandeln.
Unter CT-geführten Injektionen versteht man Spritzen, die unter computertomographischer Kontrolle in die Nähe der Wirbelsäule – meist an die kleinen Wirbelgelenke (Facetten) – eingebracht werden. Vorteil dieses Verfahrens ist, dass mit Hilfe der Computertomographie die optimale Position der Nadeln sehr exakt zu bestimmen ist.





Ausgangssituation:
Jürgen W. ist 67 Jahre alt und hat sich lange Zeit auf einen aktiven Ruhestand gefreut. Er geht gerne mit Freunden wandern, spielt mit seinen Enkeln und plant nun, mit seiner Frau endlich wieder zu verreisen.
Doch bereits seit Monaten plagen Jürgen W. Schmerzen im unteren Rückenbereich. Anfangs hat er sich wenig dabei gedacht und auf Schmerzmittel zurückgegriffen. Doch die Schmerzen sind geblieben. Mittlerweile hat er auch schon 12 Einheiten Physiotherapie absolviert, auch diese haben nur kurz geholfen.

Das zehnköpfige Fachärzte-Team des MVZ DR. KRETZMANN & KOLLEGEN in Dortmund setzt sich aus Spezialisten aller für die Schmerztherapie relevanten Fachbereiche zusammen: Orthopädie, Neurochirugie, Innere Medizin/Rheumatologie, Physikalische und Rehabilitative Medizin.
Jede*r einzelne Facharzt/Fachärztin blickt dabei auf langjährige Erfahrung in seinem Fachbereich zurück. Rückenschmerzen jeder Art können durch deren weitreichende Expertise und mithilfe modernster Technologien detailliert ermittelt werden und durch erfolgserprobte Behandlungskonzepte therapiert werden.
